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Autor: Klaus Merkert
Letzte Änderung dieser Seite: 10.08.2017 11:49:45 1405
Aufgleisrichtung

Experimente mit BidiB-Wizard

DCC1 mit rotem Eingang des Decoders verbunden, DCC2 mit schwarzem Eingang. Von der Lok aus nach vorne gesehen liegt die Schiene mit DCC1 rechts. Die Aufgleisrichtung sagt nichts darüber aus, ob die Lok vorwärts oder rückwärts fährt. Die BidiB-Wizard-Repäsentation der Aufgleisrichtung ist '>>' oder ''<<'.

Aufgleis 1

DCC2 mit rotem Eingang des Decoders verbunden, DCC1 mit schwarzem Eingang. Von der Lok aus nach vorne gesehen liegt die Schiene mit DCC1 links.

aufgleis2

Ein kleiner 'Wackelfilm' zeigt, wie die Lok 1812 mit Führerstand 1 Richtung zu Abschnitt 0 auf den Abschnitten 3 bis 0 und 0 bis 3 fährt. Zu beachten ist, dass die Aufgleisrichtung stets gleich bleibt und dass selbstverständlich die Lok beim Überfahren einer Trennstelle eine gewisse Zeit gleichzeitig in zwei benachbarten Abschnitten gemeldet wird. Im Experiment ist die Lok allein gefahren.

Meldungen des GBM16

Hierzu kann ich erst etwas schreiben, wenn ich den Bidib-Monitor zu Laufen gebracht habe, der leider nur unter Windows läuft.

Wie könnte eine Modelleisenbahnsoftware damit umgehen? (nicht fertig, in Arbeit)

Wir benutzen Rocrail, deshalb beziehen sich die folgenden Ausführungen auf Vorschläge für diese Software.

1

In Bild 1 steht die Lok 1812 in Block b6. Block b6 hat von der +-Seite aus gesehen rechts die DCC1-Schiene. Eine mögliche (abschaltbare) Repräsentation ist die rote Längsseite des Blocks. Die Polung des Blocks b7 ist über ein Relais schaltbar. Die aktuelle Polung des Blocks ist zunächst ohne Belang. Die Kehrschleife ist über zwei Trennstellen vom Rest der Anlage abgetrennt. Die Lok steht mit Führerstand nach rechts im Block. Das ist durch die (abschaltbare) kleine rote '1' repräsentiert.

2

In Bild 2 wird die Fahrstraße [b6-]-[b7+] eingestellt. An dieses Ereignis ist eine solche Veränderung der Polung von b7 gekoppelt, dass an der unteren Trennstelle beim Überfahren kein Kurzschluss entsteht.

3

In Bild 3 ist ist Lok 1812 in Block b7 eingefahren. Vom Führerstand 1 aus gesehen ist die DCC1-Schiene weiterhin rechts.

4

In Bild 4 wird die Fahrstraße [b7-]-[b6-] eingestellt. An dieses Ereignis ist eine solche Veränderung der Polung von b7 gekoppelt, dass an der oberen Trennstelle beim Überfahren kein Kurzschluss entsteht. Jetzt meldet Bidib, dass die Lok herumgedreht wurde. Das beruht auf der veränderten Polung von Block b7. Folge ist, dass die rote 'DCC1-Schiene' jetzt links der kleinen 1 steht. Wer kein Bidib hat, muss diese Veränderung eventuell über ein xml-Skript anstoßen.

5

In Bild 5 ist Lok 1812 wieder in Block b6 zurückgekehrt. Jetzt ist aber Führerstand 1 auf der linken Seite. Bei der ganzen Fahrt hat sich die Rocrail-Platzierung (placing) nicht geändert.

Gleisdreieck

In Bild 6 sieht man ein Gleisdreieck. Die Polarität des Blocks b2 kann man umschalten. Es ist leicht zu sehen, dass durch Rocrail-Fahrstraßen eine sichere Kurzschluss-freie Handbabung möglich ist. Auch komplizierteste Gleisanordnungen sind genauso beherrschbar.

Was bräuchte man neu in Rocrail?

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